zur Dauerausstellung
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30. Juli 2007
Beeindruckendes Olympiazeugnis
Der Name Walther von Adelson (1896 – 1963) dürfte den wenigsten Sportfans bekannt sein

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23. April 2007
Tiny titans – Sumo Netsuke aus vier Jahrhunderten
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02. März 2007
sportlich - Skulpturen - Birgid Helmy > mehr

10. Februar 2007
Semesterakte 07/08 - Aktkalender zur Ausstellung "Sport macht sexy"
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Alles auf einen Blick - ein Wegweiser durch das Museum
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  Karl-Adam-Gedächtnispreis von 1977, gestaltet von Luigi Colani. Leihgeber: Deutscher Ruderverband    
 


24. Februar 2008

Der Glanz des Sieges Ausstellungsvorschau

Als am 18. März 1883 Vertreter von 34 Rudervereinen im Kölner Gürzenich zusammenkommen, um den Deutschen Ruderverband (DRV) zu gründen, schreiben sie Sportgeschichte. Denn mit dem DRV wird der erste nationale deutsche Sportverband ins Leben gerufen.

Und über diesen und die traditionsreichen deutschen Rudervereine gibt es nach nunmehr so vielen Jahren des Bestehens natürlich viel zu erzählen. Daher findet zum 125-jährigen Jubiläum des DRV in diesem Jahr neben dem Festakt im Gürzenich eine attraktive Ausstellung im Deutschen Sport & Olympia Museum statt:

"Der Glanz des Sieges - 125 Jahre Deutscher Ruderverband":

Mehr als vierzig hochwertige Siegpreise werden als funkelnde Schatzkammer des Rudersports präsentiert. Über einen Audioguide können die Museumsbesucher die Rudergeschichte rund um die glanzvollen Trophäen abrufen, die auf verschiedenen Ebenen faszinieren: Zunächst stellen sie natürlich ein imposantes Zeugnis kunsthandwerklicher Fertigkeiten und Epochen dar und werden sicherlich viele Liebhaber von Kunsthandwerk begeistern. Darüber hinaus sind mit den Regatta-Preisen aber auch hochinteressante Geschichten - sei es aus der Frühzeit des Rudersports in Deutschland, von diversen Kaiserregatten oder aus dem Zweiten Weltkrieg - verknüpft, die die Ausstellung immer wieder zur spannenden Geschichtsstunde werden lassen. Denn vom Deutschen Bund über die Kaiserzeit, die Weimarer Republik, die NS-Diktatur, die Bundesrepublik Deutschland und die DDR erstrecken sich die Informationen zu den Trophäen über sage und schreibe sechs verschiedene deutsche Staatsformen.

Die Bandbreite der präsentierten Exponate reicht vom "Alster-Preis" von 1845 über die historischen Kaiservierer-Pokale aus Berlin und Bad Ems bis hin zum Achter-Preis Alfried Krupp von Bohlen und Halbach aus dem Jahr 1999. Natürlich nicht fehlen werden die Gedächtnispreise des DRV für Karl Adam, Dr. Oskar Ruperti und Dr. Walter Wülfing sowie die Meisterkette und der Brillantstern für den Deutschen Meister im Einer.

Die Ausstellung ist vom 14. März bis 29. Juni 2008 im Deutschen Sport & Olympia Museum zu sehen.

 

 
 
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  Olympia – Werte • Wettkampf • Weltereignis
im Deutschen Sport & Olympia Museum
   
 

Die große Sonderausstellung im
Deutschen Sport & Olympia Museum
vom 26. April – 10. August 2008

Totaler Kommerz, fragwürdige Entscheidungen, Gigantismus, politische Einflussnahme: Die Kritik an den Olympischen Spielen ist vielfältig – gerade vor den in Peking stattfindenden Spielen. Aber ist sie auch begründet?

Die Olympischen Spiele waren und sind ein international bewegendes Ereignis, das eine Besonderheit aufweist: die Olympische Idee als Grundprinzip für die Spiele. Diese Idee hat den Anspruch, Sport mit Erziehung und Kultur zu verbinden. Sie soll auch die Freude am körperlichen Einsatz mit dem erzieherischen Wert des guten Beispiels und der Achtung fundamentaler und universell gültiger ethischer Prinzipien vermitteln. So steht es in der olympischen Charta!

Auf über 1.000 qm Ausstellungsfläche erleben Sie in inszenierten Themenräumen Wissenswertes zu den Spielen, vom olympischen Zeremoniell über die politische Bedeutung der Olympischen Spiele bis hin zu außergewöhnlichen Leistungen und Rekorden, von Aspekten wie Ökologie und technischer Entwicklung über den Wandel des Sportlerbildes bis hin zu den Paralympics. Einzelne olympische Sportarten können Sie dabei sogar selbst ausprobieren.

Begleitet von umfangreichem didaktischen Lehrmaterial für die verschiedenen Altersstufen wendet sich die Ausstellung an Olympia-Fans, Familien und Schulklassen. Konzipiert wurde Sie vom Museum gemeinsam mit 15 Wissenschaftlern und vermittelt erlebnisreich, dass Olympische Spiele mehr sind als eine Weltmeisterschaft vieler verschiedener Sportarten.

Was Sie schon immer über Olympia wissen wollten, Sie erfahren es in der Ausstellung Olympia – Werte • Wettkampf • Weltereignis im Deutschen Sport & Olympia Museum in Köln vom 26. April bis zum 10. August 2008.

Die Homepage www.olympia-ausstellung.de entwickelt sich zeitgleich zur Konzeption der großen Sonderausstellung Olympia – Werte • Wettkampf • Weltereignis. Im Lauf der Zeit entsteht hier eine Seite rund um das Thema „Olympia“. Vom antiken Olympia über die Olympische Idee bis hin zu den Olympischen Spielen 2008 in Peking, von Doping, Kuriositäten und Skandalen, von technischer Entwicklung oder den Paralympics, über Politik und Ökologie bis hin zu Sport, Sportlern und Sportarten.

 
 
 

Pierre de Coubertin und die Künste

Vom 5. Dezember 2007 bis 3. Februar 2008 im
Deutschen Sport & Olympia Museum

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30. Juni 2007 Pierre de Coubertin und die Künste Der Ausstellungstitel Pierre de Coubertin und die Künste lässt manchen vielleicht verwundert aufhorchen, wird Pierre de Coubertin (1863 – 1937) gemeinhin doch stets mit dem Sport in Verbindung gesetzt. Als universal gebildeter Mensch war er aber weitaus mehr und stand in der Tradition des höheren Bildungsbürgertums des späten 19. Jahrhunderts.

Der Einfluss seiner Familie – und hier vor allem seines Vaters – hat Pierre de Coubertin maßgeblich beeinflusst in der Entwicklung seiner Olympischen Idee(n). So bestimmte die Kultur schätzende und bis heute Kunst schaffende Groß-Familie de Navacelle de Coubertin das auffällige Bedürfnis Pierre de Coubertins, nach Einheiten wie etwa Kunst und Sport zu streben.

Weltweit manifest und besonders bekannt wurden die 1906 in Paris beschlossenen olympischen Kunstwettbewerbe, welche für die Olympischen Spiele 1908 in London vorgesehen, aber erst 1912 in Stockholm realisiert wurden und dann bis einschließlich 1948 als offizieller Bestandteil der Olympischen Spiele stattfanden. In der Ausstellung „Pierre de Coubertin und die Künste“ sollen nun erstmalig ausgewählte Kunstwerke mehrerer Mitglieder der Familie Coubertin mit dem Ziel zusammengeführt werden, den kulturellen und pädagogischen Hintergrund Pierre de Coubertins zu verstehen. Von dieser Basis aus werden dann die kulturellen Aspekte der Olympischen Bewegung erläutert, die Ausstellung umfasst somit zwei große inhaltliche Bereiche: zum Einen die Künstlerfamilie Coubertin, zum Anderen das umfassende Thema Olympismus und Kunst/Kultur.

Die Ausstellung wird gemeinsam mit dem Comité International Pierre de Coubertin und dessen Vorsitzenden Prof. Dr. Norbert Müller konzipiert, ein dreisprachiges Begleitbuch (D, F, GB) wird zusätzlich angeboten.

In Köln ist sie vom 5. Dezember 2007 bis 3. Februar 2008 zu sehen und reist anschließend bis 2009 durch mehrere europäischen Sportmuseen.

 
 

 

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